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	<title>schwindelFREI &#187; Menschen</title>
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		<title>Die Verhältnisse rocken</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 08:46:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 22. Januar 2010 wird ATTAC zehn Jahre alt. Die französische Organisation als „Vereinigung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger“ pieckst seit nun fast einer Dekade ihren mahnenden Finger in alle Ungerechtigkeiten der globalisierten Welt. Am 13. November veröffentlichte nun das Kölner Label Rookie Records den Geburtstagsampler gestaltet von Musikgrößen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=796&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img alt="" src="http://www.track4-info.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/die-verh%C3%A4ltnisse-rocken.jpg" class="alignleft" width="500" height="494" />Am 22. Januar 2010 wird ATTAC zehn Jahre alt. Die französische Organisation als „Vereinigung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger“ pieckst seit nun fast einer Dekade ihren mahnenden Finger in alle Ungerechtigkeiten der globalisierten Welt. Am 13. November veröffentlichte nun das Kölner Label Rookie Records den Geburtstagsampler gestaltet von Musikgrößen wie Sportfreunde Stiller, Bela B., Jan Delay und Madsen. ATTAC heißt Einsatz für Soziale Gerechtigkeit, bessere Umweltstandards und Menschenrechte. Weg von der Zweiklassenmedizin, Zerstörung der Natur und Atomkraft. Die Verhältnisse passen nicht. Es gibt vieles, was dagegen getan werden kann. Hinhören, nachdenken und sich interessieren &#8211; das versuchen ATTAC und alle Künstlerinnen und Künstler, die den Sampler mitgestaltet habe. ATTAC und die Musiker haben die Maxime eines perfekten Planeten. Sie wollen die Verhältnisse rocken und die Welt verändern. Die Verhältnisse rocken &#8211; so heißt auch der gemeinsam herausgebrachte Sampler. Mit exklusive Tracks, Remixversionen und  Neuproduktionen  trumpfen die Künstler in ganz unterschiedlicher Weise auf. Eine Prise chilliger Strand-Sonne-Meer-Songs, gemischt mit der Würze von progressivem Revoluzzergesang rundet das Projekt Weltverbesserung zu einem musikalischen Leckerbissen ab.  Kein Herzschmerz, sondern Texte, die direkt die Probleme der Gesellschaft ansprechen. Die CD macht Mut und fordert zu mehr politischer Verantwortung auf. Ein Muss für jeden Sammler exklusiver Zusammenstellungen und origineller Mixe.</p>
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		<title>Die Freiheit Ich zu sein</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 17:58:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[• MENSCHsein • 
An einem Montag um 15.15 Uhr geht er mir entgegen, direkt zum Rauchervorplatz des Gymnasiums. Tobias Hempler kommt gerade aus der Anwaltskanzlei seines Chefs: Er gibt seiner Tochter Nachhilfe in Mathe. Jede Woche, jeweils zwei Stunden. Die dicke Wolkendecke gibt auch am späten Nachmittag noch keinen Fetzten Himmel frei. Stattdessen fallen die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=779&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• MENSCH<em>sein</em> • </font></p>
<p>An einem Montag um 15.15 Uhr geht er mir entgegen, direkt zum Rauchervorplatz des Gymnasiums. Tobias Hempler kommt gerade aus der Anwaltskanzlei seines Chefs: Er gibt seiner Tochter Nachhilfe in Mathe. Jede Woche, jeweils zwei Stunden. Die dicke Wolkendecke gibt auch am späten Nachmittag noch keinen Fetzten Himmel frei. Stattdessen fallen die nächsten dicken Tropfen. Der Herbst kündigt sich merklich an. Dem Wetter entfliehend gehen wir auf einen Kaffee zum Bäcker um die Ecke. Zwei Caramelmachiato  versüßen die kalten Temperaturen. Tobi lehnt sich zurück und genießt die freie Minute. Die Woche beginnt stressig. </p>
<p>„Meine Mutter würde mich am liebsten umbringen, wenn ich ihr von meinen Plänen erzähle“, beginnt er trocken.<br />
<span id="more-779"></span>„Für sie ist es unvorstellbar, wie ich für ein Jahr nach Nordirland gehen kann. Oder freiwillig zur Bundeswehr. Erst vor kurzem war ich zur Musterung. Ich will mich verpflichten lassen und ins Krisengebiet gehen.“ Konträrer könnte sein Weg nicht verlaufen. Nach dem Abi will Tobias über den Europäischen Freiwilligen Dienst (EFD) nach Nordirland in die Jugendarbeit. Danach zur Bundeswehr und anschließend studieren.  „Vor einem Jahr bin  ich über ein Jugendaustauschprogramm nach Belfast geflogen und war überwältigt. Das Land, die Leute und die Kultur haben mich so beeindruckt, dass ich dorthin zurück will“, erzählt er, nicht ganz ohne Wehmut. Kennengelernt habe er dort nicht nur eine ganz besondere Art der Freundschaft. </p>
<p>Auch eine junge Frau. Nur ungern gibt er die leise Hoffnung zu, sie dort wieder zu sehen. „Im Moment bewerbe ich mich bei verschiedenen Organisationen in Nordirland. Dort will ich mit Jugendlichen zusammenarbeiten, am liebsten im Bereich Erlebnis- und Sportpädagogik.“ Er freut sich auf das, was kommt. In Deutschland hält ihn nichts mehr. „Die wahren Freunde kommen mich auch dort besuchen. Ich beginne einen neuen Lebensabschnitt. Wer weiß, vielleicht bleib ich gleich dort und beginne in Belfast mein Ingenieursstudium“, beschreibt Tobias seine Zukunft. Er habe viele Möglichkeiten, die er ergreifen kann, umso schwerer fällt es zu sagen, wohin ihn die Jahre bringen werden. „Die Bundeswehr bleibt vorerst eine Etappe in meinem Leben. Ich bin käuflich, dass ist der Grund, weshalb ich dort hingehe.“ Das Studium bezahle sich nicht von alleine, so führt er aus. Der Dienst beim Bund gibt ihm das Geld, um sich keine Sorgen um die Finanzierung seiner Ausbildung machen zu müssen. „Ich bin fast 17 Stunden die Woche neben der Schule arbeiten. Da riskiere ich lieber die Kugel im Arsch, als vollkommen ausgebrannt auf dem hohen Level weiterzuarbeiten.“ Trotz des Vorsatzes sehen seine Zukunftspläne ehrgeizig aus. Ein guter Job, Familie und Kinder, vielleicht ein Zweitwohnsitz in Nordirland. Das Geld für ein Auto und Trips über den ganzen Globus sollen der Lohn für seine Mühen sein. „Ich brauche anspruchsvolle Arbeit. Ich will Spaß an dem haben, was ich mache und gebe dafür den Willen überdurchschnittlich zu arbeiten.“ Einen Ausgleich sieht er im Reisen. Das ständige Fernweh drücke sehr das Gemüt. Am liebsten würde er jedes Wochenende einen anderen Staat der Erde entdecken. Zu den Träumen gesellen sich aber auch Ängste. Die Brisanz in Afghanistan ist ihm durchaus bekannt. Umso größer ist die Furcht, verletzt von dort wiederzukommen. Oder alleinstehend zu bleiben. Obwohl erst neunzehn, sieht Tobias im Moment den Zeitpunkt, einen Schnitt zu machen. Er will mehr an sich denken, egal wie egoistisch das klingen mag. „Irgendwann hat man keine Kraft mehr. In Nordirland werde ich ein geregeltes Leben haben. Ich werde sechs Stunden am Tag arbeiten sein, was gegenwärtig traumhaft wäre. Den Aufenthalt dort sehe ich als etwas ganz Spezielles und nur für mich an. Dort kann ich mich regenerieren“, sagt der Helfer in einer Rechtsanwaltskanzlei, Mitarbeiter im Kletterwald, Feuerwehrmann, Rettungsschwimmer und Jugendarbeiter. Nordirland ist für ihn Freiheit und Sehnsucht zugleich. Ob nun begründet in der Mystik der Giants Caustway oder den Gedanken an das Mädchen in Belfast behält er für sich. </p>
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		<title>Dorfkinds Weltsicht [2]</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:46:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man reist, schaut man in viele Gesichter. Man sieht Menschen, die sich mit der Hast des Fortschrittes reißen lassen. Die nach Dingen streben, die fast unerreichbar scheinen. Man sieht Menschen, die leben, was sie sind. Die nach Glück streben, dass ihnen schon so nah ist. Und man sieht sich, das kleine Wesen, so unwichtig [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=649&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wenn man reist, schaut man in viele Gesichter. Man sieht Menschen, die sich mit der Hast des Fortschrittes reißen lassen. Die nach Dingen streben, die fast unerreichbar scheinen. Man sieht Menschen, die leben, was sie sind. Die nach Glück streben, dass ihnen schon so nah ist. Und man sieht sich, das kleine Wesen, so unwichtig in den Geschehnissen der Welt, so vergessen in der Menge der Individuen. </p>
<p><A HREF="http://schwindelfrei.wordpress.com/2008/12/29/dorfkinds-weltsicht-1/">Dorfkinds Weltsicht [1]</A> </p>
<p><A HREF="http://wahlberliner.wordpress.com/2008/10/10/u-bahn-geschichten-9/">U-Bahn-Geschichten</A> </p>
<p><A HREF="http://derfranzose.wordpress.com/2008/09/14/unigeschichten-12-im-schwebezustand/">UNIgeschichten</A> </p>
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		<title>Eman(n)zipation: Männer, wehrt euch!</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 16:14:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Antwort auf: &#8222;Frauen, wehrt euch&#8220;, gefunden bei ™at the mercy of progression 
Es gibt schon interessante Ansichten, die Frauen über Männer hegen.
Die heutige Frau kämpft stets und ständig für eine Gleichberechtigung der Geschlechter. Sobald ein Mann einer Frau vorgezogen wird, erfolgt ein Schrei nach Frauenrechten, Anti-Diskriminierungsmaßnahmen,…

Doch frage ich mich ist das nicht genauso diskriminierend? [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=558&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong>Die Antwort auf: &#8222;Frauen, wehrt euch&#8220;, gefunden bei <a href="http://menschenmaterial.wordpress.com/">™at the mercy of progression</a> </p>
<p>Es gibt schon interessante Ansichten, die Frauen über Männer hegen.</strong></p>
<p>Die heutige Frau kämpft stets und ständig für eine Gleichberechtigung der Geschlechter. Sobald ein Mann einer Frau vorgezogen wird, erfolgt ein Schrei nach Frauenrechten, Anti-Diskriminierungsmaßnahmen,…<br />
<span id="more-558"></span><br />
Doch frage ich mich ist das nicht genauso diskriminierend? Warum kann es nicht einfach sein, dass der Mann einfach überzeugender im Vorstellungsgespräch war? Nein diese Möglichkeit kommt ja gar nicht in Frage, denn man geht ja davon aus, dass alle Menschen von Grund auf gleich sind. Oder etwa nicht? Auch das oft angebrachte Argument, Frauen werden statistisch besser bezahlt, trotz gleicher Qualifikation. Ich denke die Bezahlung hängt nicht primär von der Qualifikation ab, viel mehr von den Leistungen des Individuums und da spielt es keine Rolle ob nun Kollege H. den neuen Auftrag an Land gezogen hat oder Kollegin F. Außerdem haben uns einige Studien gezeigt, das , was ja eh schon bekannt ist,  Frau M. im Berufsleben weniger aktiv ist als Herr N., dass sie mehr Teilzeit arbeitet, dass sie die einfacheren Jobs  bevorzugt und keineswegs so karrierefixiert ist wie er. Auch der Fakt, der in Ba-Wü jetzt eintritt, “Im Rahmen des Sofortprogramms der Bundesregierung muss darauf geachtet werden, dass junge Frauen entsprechend ihrem Anteil an den Ausbildungsplätzen berücksichtigt werden.” Wo kommen wir denn dann hin? Wenn man als Unternehmer die Auflage bekommt, dass man die Frau einzustellen hat, nicht weil sie besser ist sondern weil sie eine Frau ist. Totale Gleichberechtigung. Aber die ist es ja gar nicht, nach der die emanzipierte Frau strebt.</p>
<p>Vielmehr trachtet die “moderne Frau” nach der Bevorteilung des eigenen Geschlechts.</p>
<p>Wer mir das nicht glaubt, soll mir bitte die Frauenrechtlerin zeigen, die eine gemeinsame Wehrpflicht fordert!</p>
<p>Dies ist nicht der einzige Punkt, ok auch die Väter dürfen inzwischen in den Erziehungsurlaub gehen, wenigstens ein kleiner Schritt, es fängt doch schon bei Kleinigkeiten in unserem Alltag an, sobald ein Mann erzählt, er sei “Hausmann” ,wird er nur noch von allen Seiten belächelt. Auch wenn der Herr Alleinerziehender-Vater auf dem Mutter Kind-Parkplatz parkt, gnade ihm Gott, dass keine emanzipierte Frau vorbei kommt und dort parken möchte. Wir in Deutschland haben noch das Glück der Schuluniformenfreiheit, nicht wie einige unserer Nachbarländer, allen voraus England. Mädchen steht es frei zwischen Faltenrock und Hose zu wählen, den Jungen ist es vorbehalten, mit langer Hose zu erscheinen. Bei Wind und Wetter. Als ein englischer Schüler nun im Sommer, bei starker Hitze, es nicht mehr in der Hose aushielt, erschien er im Rock einer Mitschülerin. Darauf ihn bekam er durch seine “Sittenwidrigkeit” einen Schulverweis.  &#8211;  Gleichberechtigung?</p>
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		<title>Frauen, wehrt euch!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 19:26:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[• WIRsein • 

Es gibt schon interessante Ansichten, die Männer über Frauen hegen. Bei manchen wird die Dame einfach nur mit F***-stück angesprochen. Andere sehen sie als Ware auf einem Markt, die verteidigt werden muss.
&#8222;Selbstverständlich darf meine Freundin mit anderen Männern flirten. So zeigt sie mir wenigstens, wie viel Wert sie auf dem Markt noch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=542&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• WIR<em>sein</em> • </font><br />
<strong><br />
Es gibt schon interessante Ansichten, die Männer über Frauen hegen. Bei manchen wird die Dame einfach nur mit F***-stück angesprochen. Andere sehen sie als Ware auf einem Markt, die verteidigt werden muss.</strong></p>
<p><em>&#8222;Selbstverständlich darf meine Freundin mit anderen Männern flirten. So zeigt sie mir wenigstens, wie viel Wert sie auf dem Markt noch hat&#8220;</em></p>
<p><em>&#8222;Natürlich will ich dich heiraten. ICH will dich doch behalten!&#8220;</em></p>
<p><span id="more-542"></span></p>
<p>Die Freundin als Objekt. Objekt der Begierde, des Schmuckes oder einfach nur für das Ego. Die Emanzipationsbewegung der Frauen beläuft sich längst nicht mehr auf eine Anerkennung in Beruf und Karriere. Nach SPIEGELonline verdienen weibliche Arbeitnehmer im Schnitt 24 Prozent weniger als Männer mit gleicher Qualifikation. Obwohl es hier immer noch unzählige Ungerechtigkeiten gibt, hat sich die Arbeitsmarktsituation für Frauen in den Vergangenheit verbessert.<br />
Mittlerweile gibt es sogar eine ansteigende Anzahl an Männern, die sich dem Maskulismus anhängen und für ihre Rechte kämpfen. Soll doch der Mann einklagen, in die Elternzeit gehen zu dürfen. Das sind Schönheitskorrekturen in der Gleichberechtigung. Ein Mann, der sich als Hausvater betätigen will, kann nicht mit einer Frau gleichgesetzt werden, die in der Gesellschaft von einigen als Objekt angesehen wird.<br />
Bereits in der griechischen Antike, der Geburtsstätte der Demokratie und Gleichheit, wurden Frauen Tiere zugeordnet. Nicht eines davon war wirklich schmeichelhaft in seinem Charakter. Eine gute Frau war jene, die den Mund hielt. Selbst zur Prostitution wurden Ehefrauen gezwungen und mussten ihren Körper Hausgästen zum sexuellen Vergnügen anbieten. Sex gehörte zum Alltag. Nur waren die Bedürfnisse der Frau irrelevant.</p>
<p>Die stetige Herabsetzung der Frau zog sich durch die Geschichte. Angekommen im 21 Jahrhundert gibt es immer noch Männer, die glaubten, Frauen unter sich stellen zu müssen. Eskapaden vom zweifelhaft starken Geschlecht werden heroisch ausgewertet, wobei Frauen als Schlampe abgestempelt werden, wenn sie nachziehen. </p>
<p>Ohne in den Feminismus zu verfallen sollte der Umgang miteinander zudenken geben. Ich für meinen Teil ziehe einen Schlussstrich. Frauen haben zu viel, können zu viel, sind zu viel um auf sich herab blicken zu lassen. </p>
<p>Unter uns: Euch Männern würde es weitaus besser ergehen, würdet ihr der Frau die Würde entgegenbringen, die sie verdient. Wie es in den Wald schallt &#8230; </p>
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		<item>
		<title>menschSEIN</title>
		<link>http://schwindelfrei.wordpress.com/2008/11/12/menschsein/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 13:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizügig]]></category>
		<category><![CDATA[anders]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideale]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[• MENSCHsein • 
&#8222;Die meisten Menschen sind Mörder.
Sie töten einen Menschen.
In sich selbst.&#8222;
(Stanislaw Jerzy Lec) 

Sie verlernen zu leben… 
&#8230; sind nicht mehr als ein Augenblick im Strom des Alltäglichen …
Wo bleibt der Mut zum menschSEIN?
Kein Anlass gibt uns vor, zu sein, wie wir sind.
Wir sind der Anlass. Und drücken uns aus.
Wir haben viele Facetten.
Wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=487&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• MENSCH<em>sein</em> • </font></p>
<p><DIV ALIGN="center">&#8222;<strong>Die meisten Menschen sind Mörder.<br />
Sie töten einen Menschen.<br />
In sich selbst.</strong>&#8222;<br />
<strong>(Stanislaw Jerzy Lec)</strong></DIV> </p>
<p><font color="#333333"><DIV ALIGN="center"><br />
<h5>Sie verlernen zu leben… </p>
<p><em>&#8230; sind nicht mehr als ein Augenblick im Strom des Alltäglichen …</em></p>
<p>Wo bleibt der Mut zum <strong>menschSEIN</strong>?</p>
<p>Kein Anlass gibt uns vor, zu sein, wie wir sind.<br />
Wir sind der Anlass. Und drücken uns aus.</p>
<p>Wir haben viele Facetten.<br />
Wir leben sie.<br />
Wir verstecken sie.<br />
Wir sind individuell.<br />
Wir sind MENSCH.</h5>
<p></DIV></font><DIV ALIGN="center">&#8222;<strong>Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?</strong>&#8222;<br />
<strong>(Vincent van Gogh)</strong></DIV> </p>
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	</item>
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		<title>Mein Heim, der Wagen</title>
		<link>http://schwindelfrei.wordpress.com/2008/11/09/mein-heim-der-wagen/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizügig]]></category>
		<category><![CDATA[Antispiesser]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[FSJ]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[lübben]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Wagendorf]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[• MENSCHsein • 
Es ist kalt und es war dreckig. Die Leute in der Nachbarschaft sind fast alle ein wenig „verrückt“. Warmwasser? Fehlanzeige. Geheizt wird mit Holz und Holzbriketts. Seit September wohnt die Exhartmannsdorferin Judith Kühne in einem Wagendorf unweit vom Zentrum Berlins entfernt. 
 Derzeit macht sie ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim Obdachlosenverein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=480&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• MENSCH<em>sein</em> • </font></p>
<p><strong>Es ist kalt und es war dreckig. Die Leute in der Nachbarschaft sind fast alle ein wenig „verrückt“. Warmwasser? Fehlanzeige. Geheizt wird mit Holz und Holzbriketts. Seit September wohnt die Exhartmannsdorferin Judith Kühne in einem Wagendorf unweit vom Zentrum Berlins entfernt. </strong></p>
<p><a href="http://schwindelfrei.files.wordpress.com/2008/11/joda.jpg"><img src="http://schwindelfrei.files.wordpress.com/2008/11/joda.jpg?w=336&#038;h=448" alt="joda" title="joda" width="336" height="448" class="alignleft size-full wp-image-481" /></a> Derzeit macht sie ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim Obdachlosenverein „mob e.V.“. Dazu gehört unter anderem auch die Arbeit in der Redaktion des „Strassenfegers“. Da man mit 230 Euro im Monat keine Wohnung finanzieren kann, und ein WG-Leben nichts für sie ist, hat sich Judith entschlossen, diesen doch etwas ungewöhnlichen Wohnort dem Luxus vorzuziehen. </p>
<p>Sie ist alternative und fühlt sich selbst als „Antispiesser“. Mit ihrer Entscheidung stieß sie des Öfteren auf Verwunderung. Wenn man Judith besucht, trifft man auf ein einzigartiges Durcheinander, auf streunende Hunde und Katzen und das nette „Hallo“ der Nachbarn. Die meisten im Wagendorf sind arbeitslos. Doch freundlich sind sie alle. Mit einer geliehenen Fahrradpumpe wird der Drahtesel für den Weg zur Arbeit fit gemacht. Im Haus der Obdachlosenhilfe wühlt sich Judith gerade durch die Buchhaltung. Zwischendrin bleibt Zeit für ein Gespräch mit den Obdachlosen. Unterschiedlich sind die Gründe, auf der Straße zu leben. Einige machen es aus Freiwilligkeit. Sie wollen in keiner Abhängigkeit zum Staat leben. Andere, weil sie hilflos sind. „Die Sichtweisen haben sich mit der Arbeit geändert. Einzelschicksale bewegen. Die Probleme anderer werden unterschiedlich wahrgenommen“, erzählt Judith, die selbst ein wenig mit den Schwierigkeiten der Obdachlosen zu kämpfen hat. </p>
<p>Ein bisschen unwohl ist ihr schon bei dem Gedanken an den Winter. „Morgens ist es unglaublich kalt. Die Wärme hält sich nicht lange im Wagen“, erzählt Judith. Zum Warmduschen fährt sie zum Freund einer Freundin oder nach Hause. Man lernt mit den Gegebenheiten umzugehen. „Bevor ich im Wagen wohnte, hatte ich eine Lehmhütte. Hier waren öfters Ratten zu Besuch.“ Was für die einen unvorstellbar ist, war für Judith ein Schritt in Richtung Selbstständigkeit. So freut sie sich umso mehr über den Komfort am Wochenende, wenn sie zu Hause bei ihrer Familie ist. „Mir wurde deutlich, wie groß die Vorurteile gegenüber Obdachlosen sind. Das hat mir auch bei meiner Arbeit geholfen.“ Irgendwann einmal würde sie am liebsten in Kreuzberg wohnen. Eine Altbauwohnung könnte ihr gefallen.</p>
<p> Am Ende, erzählte Judith, vermisse sie nicht die Bequemlichkeit, sondern am meisten ihren Freund, der noch in Lübben wohnt. </p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schwindelfrei.wordpress.com/480/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schwindelfrei.wordpress.com/480/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schwindelfrei.wordpress.com/480/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schwindelfrei.wordpress.com/480/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schwindelfrei.wordpress.com/480/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schwindelfrei.wordpress.com/480/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schwindelfrei.wordpress.com/480/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schwindelfrei.wordpress.com/480/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schwindelfrei.wordpress.com/480/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schwindelfrei.wordpress.com/480/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=480&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Abgrund</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 20:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auschwitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[• OHNEWORTEsein • 

       <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=471&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• OHNEWORTE<em>sein</em> • </font></p>
<p><a href="http://schwindelfrei.files.wordpress.com/2008/11/1.jpg"><img src="http://schwindelfrei.files.wordpress.com/2008/11/1.jpg?w=336&#038;h=448" alt="1" title="1" width="336" height="448" class="aligncenter size-full wp-image-472" /></a></p>
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