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	<title>schwindelFREI &#187; lesen</title>
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		<title>schwindelFREI &#187; lesen</title>
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		<title>DIE FLIRTERTIN</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[• BELESENsein • 
„Sie sind die Eisprinzessin und ihr Flirtopfer der Eisbrecher.“ Ja, es gibt sie, die hohe Kunst der Verführung: In Buchformat als „Die Flirterin“. Im Crashkurs-Format will Philip von Senftleben aus dem Mauerblümchen einen männervernaschenden Vamp machen und zieht dabei als Vollprofi im Fach alle Register der Verlockung. Wie er das tut? Kurzerhand [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=774&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• BELESEN<em>sein</em> • </font></p>
<p><img alt="" src="http://www.die-flirterin.de/buchbesitzer/images/flirterin-cover.jpg" class="alignleft" width="240" height="397" />„Sie sind die Eisprinzessin und ihr Flirtopfer der Eisbrecher.“ Ja, es gibt sie, die hohe Kunst der Verführung: In Buchformat als „Die Flirterin“. Im Crashkurs-Format will Philip von Senftleben aus dem Mauerblümchen einen männervernaschenden Vamp machen und zieht dabei als Vollprofi im Fach alle Register der Verlockung. Wie er das tut? Kurzerhand und eloquent manövriert er Frau durch die trübe See der Flirtstrategien und Smalltalkthemen. Ob nun als freche Jägerin oder entzückende Sammlerin &#8211; Frau lernt hier, wie Mann bezirzt werden kann und fragt sich nebenbei, warum X-Beine bei ihr ziemlich sexy wirken sollen.  Letztlich sollten alle Tipps den männlichen Spieltrieb wecken und für interessante Stunden in Bar, S-Bahn oder Wartezimmer sorgen. Das Spiel mit den Reizen ist eröffnet, sodass bald: „Irritieren Sie das Objekt Ihrer Begierde durch eine charmante Unverschämtheit!“ in die Tat umgesetzt werden kann. </p>
<p><em><font color="#796d07"><strong>Die Flirterin</strong><br />
Philipp Senftleben </p>
<p>rororo Taschenbücher<br />
Taschenbuch<br />
122 Seiten<br />
€ 5,00</p>
<p>ISBN 3499625199</font></em></p>
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		<title>TWILIGHT</title>
		<link>http://schwindelfrei.wordpress.com/2009/01/25/twilight/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 09:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[• BELESENsein • 
&#8222;Softly he brushed my cheek, then held my face between his marble hands. &#8216;Be very still,&#8217; he whispered, as if I wasn&#8217;t already frozen. Slowly, never moving his eyes from mine, he leaned toward me. Then abruptly, but very gently, he rested his cold cheek against the hollow at the base of [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=629&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• BELESEN<em>sein</em> • </font></p>
<p><strong>&#8222;Softly he brushed my cheek, then held my face between his marble hands. &#8216;Be very still,&#8217; he whispered, as if I wasn&#8217;t already frozen. Slowly, never moving his eyes from mine, he leaned toward me. Then abruptly, but very gently, he rested his cold cheek against the hollow at the base of my throat.&#8220;</strong></p>
<p><img alt="" src="http://blatantbibliophiles.files.wordpress.com/2008/03/twilight.jpg?w=250&#038;h=400" class="alignleft" width="250" height="400" />Ste­phe­nie Mey­ers De­büt­ro­man han­delt von der 17-​jäh­ri­gen Bella Swan, die aus Pho­en­ix, Ari­zo­na, in das ver­schla­fe­ne Städt­chen Forks, Wa­shing­ton, zu ihrem Vater Char­lie zieht. Stetiger Regen und ein neues Umfeld drücken ihr auf das Gemüt. Doch einen Schimmer Hoffnung gibt es in der trüben Kleinstadt: Edward Cullen. Mit seiner eigensinnigen und seltsamen Art übt er eine ungeahnte Anziehung auf Bella aus. Obwohl Edward alles daran setzt, sich von dem jungen Mädchen fern zu halten, rettet er sie auf dem Schulhof vor einem Truck, der außer Kontrolle gerät. Nach und nach bricht das Eis zwi­schen den bei­den und schließ­lich er­fährt Bella die Wahr­heit: Ed­ward ist in Wirk­lich­keit ein Vam­pir. Doch ist es für sie nun zu spät um­zu­keh­ren, denn sie ist be­reits un­sterb­lich in ihn ver­liebt…</p>
<p>Erneut ein Roman über die verzweifelte Liebe eines jungen Mädchens in einen Vampir. Wie oft das Motiv schon in Buch und Film vornehmlich Frauen an die Handlung fesselte.<br />
Doch Twilight hebt sich hervor aus dem Brei mittelmäßiger Liebesgeschichten. Durch den einnehmenden Charm der Protagonisten, der detaillierten Beschreibungen von Stephenie Meyer und einer fantastischen Mischung aus Liebe und Tragik wird Twilight zu einem Buch, das man nur ungern aus den Händen legen will. Wirkt das Buch in deutsch fast schon ölig romantisch, so hat die Story in der Originalsprache den Reiz der Worte, die nicht übersetzbar sind. Es ist nur zu empfehlen, Twilight und die Nachfolgerome in englisch zu lesen. </p>
<p>Leider ist wie so oft die Verfilmung des Buches für den Leser eine Enttäuschung. Die Feingliedrige Handlung wird im kürzlich erschienenen Film zu grob gestrickt und verliert das beschwingte Gefühl, Teil des Geschehens zu sein. Kopfkino siegt in diesem Fall. </p>
<p>Ein Buch, das es sich zu lesen lohnt. </p>
<p><em><font color="#796d07"><strong>Twilight</strong><br />
Stephenie Meyer </p>
<p>englische Ausgabe:</p>
<p>Brown Book Group<br />
Taschenbuch<br />
464 Seiten<br />
€ 5,80</p>
<p>ISBN 978-1904233657</p>
<p>deutsche Ausgabe:</p>
<p><strong>Bis(s) zum Morgengrauen &#8211; Twilight</strong><br />
Piper Verlag<br />
Taschenbuch<br />
512 Seiten<br />
€ 9,95</p>
<p>ISBN 978-3492251495</font></em></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schwindelfrei.wordpress.com/629/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schwindelfrei.wordpress.com/629/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schwindelfrei.wordpress.com/629/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schwindelfrei.wordpress.com/629/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schwindelfrei.wordpress.com/629/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schwindelfrei.wordpress.com/629/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schwindelfrei.wordpress.com/629/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schwindelfrei.wordpress.com/629/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schwindelfrei.wordpress.com/629/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schwindelfrei.wordpress.com/629/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=629&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>GENERATION DOOF</title>
		<link>http://schwindelfrei.wordpress.com/2009/01/04/generation-doof/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 16:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[• BELESENsein • 
Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin.
Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol.
Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag.
Sie meinen, das seien Ausnahmen? Mitnichten, wie uns das Buch &#8222;Generation Doof&#8220; von Kulturwissenschaftlerin Anne Weiss und Journalist Stefan Bonner weiß machen will. Und da man sich, wie im Fernsehen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=575&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• BELESEN<em>sein</em> • </font></p>
<p><strong>Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin.<br />
Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol.<br />
Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag.</strong></p>
<p><img alt="" src="http://www.polinomics.eu/archiv/polinomics_07/images/buecher/doof.JPG" class="alignleft" width="200" height="300" />Sie meinen, das seien Ausnahmen? Mitnichten, wie uns das Buch &#8222;Generation Doof&#8220; von Kulturwissenschaftlerin Anne Weiss und Journalist Stefan Bonner weiß machen will. Und da man sich, wie im Fernsehen oft genug gezeigt, gern über die &#8222;Dummen&#8220; lustig macht, scheint das Buch von alleine in die kaufende Hand zu wandern.</p>
<p>Und schon finde ich mich in der Generation Doof wieder, die nach den beiden Autoren die 15 bis 45 Jährigen umfasst. Sie selbst zählen sich dazu. Jetzt, am Ende des Buches, liegt die Ursache der Verblödung der Gesellschaft klar auf der Hand: Fernsehn, schlechte Bildungssysteme und Bewegungsmangel sind Schuld am Untergang der Intelligenz. Nicht wirklich neu und so wirkt auch leider das ganze Buch. Anders, als der Einband vermuten lässt, fehlt es an Beispielen immenser Wissenslücken, die eventuell zur Belustigung beitragen könnten. Stattdessen sollen Anekdoten aus dem Leben der beiden und Zitate, die zum Teil vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen scheinen, das Buch ein Fundament geben. Ich vermute, die Realität stumpfte bereits ab, aber wirklich neu waren die kaum hinterlegten Argumente nicht. Zu nächst spornte mehr der reißerische Humor der Autoren an, das Buch zu lesen, als der angepriesene schockierende Inhalt. Doch spätestens ab der Hälfte des Buches wirkte der Schreibstil mehr, als würde er mutwillig den Leser verspotten wollen. </p>
<p>Das Buch glänzt mit Feststellungen, von denen ich aber einige schon allein in einer guten Zeitung als Überschrift finden kann.</p>
<p>Endlich am Ende, wird die Frage gestellt: &#8222;Wie blöd sind wir denn nun wirklich?&#8220;. Anstatt zu hören, für das einstige Dichter- und Denkerland gäbe es Hoffnung, folgt eine Kurzversion des Buches als Resümee. Während der ganzen pseudowissenschaftlichen Schrift wurde nicht (oder wenn, dann nur äußerst abwertend) über die scheinbare Intelligenz unserer Nation gesprochen. Wüsste ich es nicht besser, würde ich am Fortbestand unserer Bundesrepublik zweifeln, wenn ich glauben sollte, dass nur noch Computerzombies und Bewegungsmuffel herangezüchtet werden. Doch nicht alle Eltern sind mit so viel Unwissenheit gesegnet, ihr Kinder vor der Playstation verkümmern zu lassen und Speckröllchen als schwere Knochen auszulegen. </p>
<p>Letztendlich bin ich froh, dass ich mir das Buch nur von meiner Schwester ausgeliehen habe. Zu zeigen, wie hoffnungslos unsere Zukunft ausschaut und mir vorwerfen zu lassen, ich sei ein grauer Klumpen bildungsferner Masse kann man auch billiger und ähnlich fundiert in der BILD bekommen. </p>
<p><em><font color="#796d07"><strong>Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich?</strong><br />
Anne Weiss und Stefan Bonner</p>
<p>Bastei Lübbe 2008<br />
Taschenbuch<br />
300 Seiten<br />
€ 8,95</p>
<p>ISBN 978-3404605965</font></em></p>
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		<title>Shylocks Tochter</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 14:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[• BELESENsein • 

Venedig im 16. Jahrhundert. Die Stadt erblüht im Handel. Mittendrin: Jessica, die Tochter eines wohlhabenden jüdischen Kaufmannes.
In Anlehnung an Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“ erzählt Mirjam Pressler die Geschichte einer jungen Jüdin im italienischen Ghetto. Eingeengt durch Vorschriften der christlichen Oberschaft träumt Jessica von der weiten Welt, Abenteuer und dem Rausch uneingeschränkter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=255&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• BELESEN<em>sein</em> • </font></p>
<p><img src='http://ecx.images-amazon.com/images/I/512VJV91H4L._SS500_.jpg' alt='' class='alignleft' /></p>
<p><strong>Venedig im 16. Jahrhundert. Die Stadt erblüht im Handel. Mittendrin: Jessica, die Tochter eines wohlhabenden jüdischen Kaufmannes.</strong></p>
<p>In Anlehnung an Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“ erzählt Mirjam Pressler die Geschichte einer jungen Jüdin im italienischen Ghetto. Eingeengt durch Vorschriften der christlichen Oberschaft träumt Jessica von der weiten Welt, Abenteuer und dem Rausch uneingeschränkter Genüsse. Heimlich schleicht sie immer wieder über die Grenzen des Ghettos hinweg, bis sie sich in den Christen Lorenzo verliebt. In der Ahnung, nie den Zuspruch ihres Vaters für eine Hochzeit zu bekommen, flieht Jessica mit dem Jungadeligen. Sie taucht in eine fremde Welt und wendet sich ihren alten Traditionen, Freunden und der Familie ab. </p>
<p>Unterdessen erfährt der Leser mehr über den jüdischen Alltag, Bräuche und diffamierenden Schikanen. Shylock, der Kaufmann, wird Opfer von Intrigen und Hinterhalt. Er kämpft um seine Existenz und fürchtet das Leben seiner Tochter und der treuen Haushälterin, die schwer erkrankt.<br />
Die Handlung baut sich um Jessica auf, die als junges Mädchen mit dem Freiheitsdrang einer heranwachsenden Dame zu kämpfen hat. </p>
<p>Gespickt mit Informationen über das Judentum gibt Mirjam Pressler in ihrem historischen Roman interessante Einblicke in das Leben der Glaubensgemeinschaft. Sie thematisiert das Leben der Jugend und zeigt das Zusammenleben von Christen und Juden auf. </p>
<p><em><font color="#796d07"><strong>Shylocks Tochter</strong><br />
Mirjam Pressler</p>
<p>Beltz &amp; Gelberg<br />
Roman<br />
272 Seiten<br />
€ 16,90</p>
<p>ISBN 978-3-407-81027-4</font></em></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/schwindelfrei.wordpress.com/255/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/schwindelfrei.wordpress.com/255/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schwindelfrei.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schwindelfrei.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schwindelfrei.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schwindelfrei.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schwindelfrei.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schwindelfrei.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schwindelfrei.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schwindelfrei.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schwindelfrei.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schwindelfrei.wordpress.com/255/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=255&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>FEUCHTGEBIETE</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 11:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[• BELESENsein • 
Gewöhnlich gebe ich Auszüge der vorzustellenden Literatur preis, allerdings verzichte ich diesmal großzügig darauf, da ich keinen der Leser den Appetit verderben will.
Angeregt durch den Leistungskurs Deutsch 13, der sich im Moment mit der eigenwilligen Belletristik beschäftigt, habe ich mir Feuchtgebiete von der Grimme-Preisträgerin Charlotte Roche besorgt. Schließlich war ich der Meinung, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=211&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• BELESEN<em>sein</em> • </font></p>
<p><strong>Gewöhnlich gebe ich Auszüge der vorzustellenden Literatur preis, allerdings verzichte ich diesmal großzügig darauf, da ich keinen der Leser den Appetit verderben will.</strong></p>
<p><a href='http://schwindelfrei.files.wordpress.com/2008/04/feuchtgebiete.jpg'><img src="http://schwindelfrei.files.wordpress.com/2008/04/feuchtgebiete.jpg?w=200&#038;h=300" alt="" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-212" /></a>Angeregt durch den Leistungskurs Deutsch 13, der sich im Moment mit der eigenwilligen Belletristik beschäftigt, habe ich mir <strong>Feuchtgebiete</strong> von der Grimme-Preisträgerin Charlotte Roche besorgt. Schließlich war ich der Meinung, dass solch brisante Lektüre einen besonderen literarischen Reiz haben muss, um in dem anspruchsvollen Unterricht eines Leistungskurses analysiert, interpretiert und diskutiert zu werden.  Also verschlang ich mit heiterer Begeisterung die ersten Kapitel. Währenddessen amüsierte ich mich über die intimen und sehr offenherzigen Details geschlechtlicher Beziehungen und dem darum gebauten Akt. </p>
<p>Die 18 jährige Protagonistin Helen Memel wird nach einer missglückten Intimrasur auf die Innere Abteilung eingewiesen. Ihre Mission &#8211; Das geschiedene Elternpaar wieder zu vereinen. Die dabei verwendeten drastischen Mittel nehmen einen sehr ungesunden Charakter an und führen letztlich zu einer rettenden Not-OP auf der proktologischen Station. Während der Genesungszeit nutzt Helen die Tage ausgiebig, um in die bisher unerforschten Regionen ihres Körpers vorzudringen und auf kulinarische Reise in die schleimig warmen Gebiete ihres verwinkelten Leibes &#8222;einzutauchen&#8220;.  Ihr freimütiges Temperament zieht auch den Jungpfleger Robin in die Bodyexkursion mit ein, der zunächst nur als Fotograf für die den Blicken verschlossenen Organen fungieren muss.<br />
Das Handlungsgerüst wird durch die Avocadosammlung komplettiert, die nicht nur optische Aspekte in dem ansonsten recht eintönigen Zimmer erfüllen.</p>
<p>&#8222;Feuchtgebiete&#8220; ist der hygienische Tabubruch. Der angepriesene reine weibliche Körper wird auf seine dreckigen Einzelheiten untersucht und ausgetestet. Charlotte Roche spricht aus, was als unschick gilt. Sie schmeißt ohne große Umschreibungen vulgäres, gar ekelerregendes Termini um sich und projiziert ein schmutziges Bild von Sex und der Reinlichkeit auf den Leser. Schürte dieser Schreibstil anfangs noch das Interesse, so forderte er gegen Ende vermehrt den guten Geschmack heraus. Der triviale Schreibstil, die lose Handlung und das radikale Vokabular erreichen das, was Charlotte Roche in die Welt senden wollte: Eine zerstörrte Ästhetik des von den Zeitschriften blumig umpackten feminienen Körpers. Sie zeigt das, was nicht einmal hinter vorgehaltener Hand in eine Gruppe getragen wird.<br />
Ihr Ziel wurde erreicht. Das Buch ist Schulliteratur. </p>
<p><em><font color="#796d07"><strong>Feuchtgebiete</strong><br />
Charlotte Roche</p>
<p>Dumont Buchverlag 2008<br />
Taschenbuch<br />
220 Seiten<br />
€ 14,90</p>
<p>ISBN 978-3-8321-8057-7</font></em></p>
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	</item>
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		<title>Die fabelhafte Welt der &#8230;</title>
		<link>http://schwindelfrei.wordpress.com/2008/02/27/die-fabelhafte-welt-der-5/</link>
		<comments>http://schwindelfrei.wordpress.com/2008/02/27/die-fabelhafte-welt-der-5/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 18:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; Schreiber
Teil 5
• WIRsein • 
Inspiration!
Ich brauche Inspiration!

Befreiung. Romantik. Befriedigung. 
Das Schwelgen in Erinnerungen und kunstvolles Wortspiel. Eine formschöne Vollendung fantasievollen Dunstes, die sich als lustvolles Spiel in ästhetischen Satzaneinanderreihungen in einer berauschenden Pracht dem Schreiber offeriert. 
Welch grazile Wortsalven vermögen sich aus dem scheinbaren Chaos mentaler Gespinste entwirren, die wie Musik mit vollendeten Tönen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=192&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h4>&#8230; Schreiber</h4>
<p>Teil 5</p>
<p><font color="#796d07">• WIR<em>sein</em> • </font></p>
<p><strong>Inspiration!</p>
<p>Ich brauche Inspiration!<br />
</strong></p>
<p>Befreiung. Romantik. Befriedigung. </p>
<p>Das Schwelgen in Erinnerungen und kunstvolles Wortspiel. Eine formschöne Vollendung fantasievollen Dunstes, die sich als lustvolles Spiel in ästhetischen Satzaneinanderreihungen in einer berauschenden Pracht dem Schreiber offeriert. </p>
<p>Welch grazile Wortsalven vermögen sich aus dem scheinbaren Chaos mentaler Gespinste entwirren, die wie Musik mit vollendeten Tönen den Geist erfreuen.</p>
<p>Anmut und Schönheit der Phrasen sind die getanzte Harmonie auf einem Ball, begleitet von der lieblichsten Symphonie meisterhafter Klänge.<br />
Dem gesellen sich Gleichklang und Einheit, die in der Pracht des kunstvollen Strebens Kostbarkeiten der abstrakten Brillanz ideellen Gutes bilden. </p>
<p>Wahrlich mehr als die Hingabe zum poetischen Gesalbe.<br />
Mit jedem Wort, das die Unberührtheit des zarten Weißes eines unbefleckten Blattes Papier zerstört, entblößt die Seele des Schreibers Segmente seiner Selbst.<br />
Schreiben legt ein Stück der Individualität frei und präsentiert den Literat hüllenlos seiner Leserschaft. Es bedarf an Mut, sich der Schrift hinzugeben.</p>
<p><a href="http://schwindelfrei.wordpress.com/2008/02/02/die-fabelhafte-welt-der-4/"><br />
// Die fabelhafte Welt der<br />
&#8230; Denker (Teil 4)</a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/schwindelfrei.wordpress.com/192/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/schwindelfrei.wordpress.com/192/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schwindelfrei.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schwindelfrei.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schwindelfrei.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schwindelfrei.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schwindelfrei.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schwindelfrei.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schwindelfrei.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schwindelfrei.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schwindelfrei.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schwindelfrei.wordpress.com/192/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=192&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>DAS ERSTE MAL UND IMMER WIEDER</title>
		<link>http://schwindelfrei.wordpress.com/2008/01/19/das-erste-mal-und-immer-wieder/</link>
		<comments>http://schwindelfrei.wordpress.com/2008/01/19/das-erste-mal-und-immer-wieder/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 12:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[• BELESENsein • 
Lisa Moos, 1968 in Göttingen geboren, arbeitete 20 Jahren als Prostituierte. Seit zehn Jahren lebt sie mit ihrem Sohn Christopher auf Mallorca. Hier schrieb sie auch ihre Biographie.
&#8222;In meinem Leben habe ich circa sechstausendmal sexuelle Handlungen jeder Art mit Männern vorgenommen. Fünfmal wurde mir Gewalt angetan, davon zweimal in meiner eigenen Familie.&#8220; [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=167&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font color="#796d07">• BELESEN<em>sein</em> • </font><br />
<strong>Lisa Moos, 1968 in Göttingen geboren, arbeitete 20 Jahren als Prostituierte. Seit zehn Jahren lebt sie mit ihrem Sohn Christopher auf Mallorca. Hier schrieb sie auch ihre Biographie.</strong></p>
<p><img src='http://schwindelfrei.files.wordpress.com/2008/01/das-erste-mal.jpg' alt='das-erste-mal.jpg' align="left" /><em>&#8222;In meinem Leben habe ich circa sechstausendmal sexuelle Handlungen jeder Art mit Männern vorgenommen. Fünfmal wurde mir Gewalt angetan, davon zweimal in meiner eigenen Familie.&#8220;</em> </p>
<p>Ernüchternde Bilanz einer Frau, die ab ihrem sechzehnten Lebensjahr als Prostituierte arbeitete. Der abrupte Wegfall ihrer Familie durch den frühen Tod der Eltern katapultierte Lisa Moos zeitig in die erschreckende Realität einer vermeintlichen Kleinstadtidylle. Abgeschottet von jeglicher Zuneigung ihr gegenüber stützte sie in das verruchte Gewerbe der Lust und käuflichen Liebe. Sie wurde schwanger, trieb ihr Kind ab und kämpfte mit Geldproblemen. Sie stieg als Edel-Hure in das Etablissement ein, arbeitete auf den Straßenstrich, befriedigte die Verlange für einen Hungerlohn in schmuddeligen Hinterhöfen und versuchte sich als Bordellbesitzerin. Sie schuf sich ein Fundament im horizontalen Geschäft, stürzte tief und rappelte sich auf. Eine ewige Berg- und Talfahrt zwischen Sexorgien und Sado-Maso-Partys. Eine lose Liaison jagte die nächste. Zwischen drin ihre beiden Söhne und der Streit um das Sorgerecht. Nur Christopher bleibt ihr, mit dem sie nach einer Odyssee der Umzüge durch ganz Deutschland in Mallorca landet. </p>
<p>Mit einer erschreckenden Klarheit und unglaublichen Offenheit, auch sich selbst gegenüber, durchwandert und dokumentiert Lisa Moos die Abschnitte ihres Lebens. Sie bauscht keine ihrer Erfahrungen mit voluminösen Wortsalven auf, die allenfalls der Biographie einen noch unwirklicheren Charakter verliehen hätten, als es die Erlebnisse ohnehin schon tun. Ähnlich einer Dunstglocke vermag all das dargelegte nicht an den hiesigen Kleinstadtgeist dringen, der sich selten mit so viel Tragik konfrontiert sah. Trotz dem hohen Unterhaltungswert, den Lisa Moos geschickt durch frappierend direkte Sätze aufzukommen weiß, ist die Lebensgeschichte in ihrem Verlauf schockierend.</p>
<p>Zweifelsohne eines der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe.</p>
<p><em><font color="#796d07"><strong>Das erste Mal und immer wieder</strong><br />
Lisa Moos</p>
<p>Schwarzkopf &amp; Schwarzkopf Verlag 2007<br />
Taschenbuch<br />
320 Seiten<br />
€ 9,90</p>
<p>ISBN 3-89602-656-9</font></em></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/schwindelfrei.wordpress.com/167/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/schwindelfrei.wordpress.com/167/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schwindelfrei.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schwindelfrei.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schwindelfrei.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schwindelfrei.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schwindelfrei.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schwindelfrei.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schwindelfrei.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schwindelfrei.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schwindelfrei.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schwindelfrei.wordpress.com/167/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=167&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Im Gedanken bei euch [2]</title>
		<link>http://schwindelfrei.wordpress.com/2007/12/16/im-gedanken-bei-euch-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 10:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Sterne
• GASTsein • 
Sie wünschte sich die Sterne vom Himmel. Es vielen kleine goldene Splitter herab, Splitter die zu Staub wurden. Ihr weißes Kleid wurde zu Gold. Die Sterne vielen vom Himmel und Sie schaute hinauf. In Ihren Augen glitzerten die Sterne noch einmal 100 mal schöner &#8211; bis in die Unendlichkeit.
Er beobachtete Sie aus [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=135&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h4>Sterne</h4>
<p><font color="#796d07">• GAST<em>sein</em> • </font></p>
<p><strong>Sie wünschte sich die Sterne vom Himmel. Es vielen kleine goldene Splitter herab, Splitter die zu Staub wurden. Ihr weißes Kleid wurde zu Gold. Die Sterne vielen vom Himmel und Sie schaute hinauf. In Ihren Augen glitzerten die Sterne noch einmal 100 mal schöner &#8211; bis in die Unendlichkeit.</strong><span id="more-135"></span></p>
<p>Er beobachtete Sie aus der Ferne. Sie stand da und lächelte einfach in die Luft. Sie wünschte sich den Frieden auf der Welt und es geschah nichts!<br />
Kinder sterben, verhungern! Krankheiten bringen sie um! </p>
<p>Dieses goldene Kleid bringt nichts. </p>
<p>Ihre Träume verpufften in der Luft. Sie findet sich auf der Straße wieder, fängt an zu trinken und wird hin und her geschleppt. Sie muss mit fremden Männern ins Auto steigen, nur damit sie ihre Lust befriedigen können. </p>
<p>Aus Gold wird Schwarz und Sie sinkt wie ein verlorenes Schiff.</p>
<p>Im Taxi mit Nasenbluten und aufgerissenen Armen weint Sie. Der Taxifahrer schreit Sie an, Sie soll das Taxi sofort verlassen, da Sie kein Geld zum bezahlen hat.</p>
<p>Mit zerrissener Kleidung geht Sie durch die Stadt, die Schminke total verschmiert, die Traurigkeit in Ihren Augen ablesbar, die Verzweiflung anzusehen.</p>
<p>Alles ist grausam.</p>
<p>Sie steht im obersten Geschoss des Hochhauses! Sie lässt sich die Luft durch die Nase gehen, Sie verspürt die Freiheit und fällt langsam nach vorne, doch jemand hat es bemerkt und zieht Sie zurück, der Stern ist auf Sie herauf gefallen.</p>
<p>Heute lebt Sie in einem Haus abseits der Stadt. Sie geht gerne in den Wald und schaut in den Himmel. Sie bedankt sich bei den Sternen, dass es noch Wesen auf der Welt gibt, die Menschen sind.</p>
<p>Gold ist Gold, auch wenn viele in Gold nur Geld sehen. Aber Gold ist etwas einzigartiges und diesen einzigartigen Menschen hat sie gefunden, weil Er Sie gerettet hat !</p>
<p><strong><em>Nicolai-Hendrik Heinze</em></strong></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/schwindelfrei.wordpress.com/135/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/schwindelfrei.wordpress.com/135/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schwindelfrei.wordpress.com/135/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schwindelfrei.wordpress.com/135/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schwindelfrei.wordpress.com/135/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schwindelfrei.wordpress.com/135/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schwindelfrei.wordpress.com/135/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schwindelfrei.wordpress.com/135/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schwindelfrei.wordpress.com/135/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schwindelfrei.wordpress.com/135/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schwindelfrei.wordpress.com/135/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schwindelfrei.wordpress.com/135/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schwindelfrei.wordpress.com&blog=1659314&post=135&subd=schwindelfrei&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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