Wenn man reist, schaut man in viele Gesichter. Man sieht Menschen, die sich mit der Hast des Fortschrittes reißen lassen. Die nach Dingen streben, die fast unerreichbar scheinen. Man sieht Menschen, die leben, was sie sind. Die nach Glück streben, dass ihnen schon so nah ist. Und man sieht sich, das kleine Wesen, so unwichtig in den Geschehnissen der Welt, so vergessen in der Menge der Individuen.

Dorfkinds Weltsicht [1]

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