6. Internationales Spreetreiben in Lübben

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Bereits zum sechsten Mal stürzten sich an diesem Samstag wagemutige Wasserwächter in die kühlen Fluten der Lübbener Spree. Organisiert wurde das Spektakel wie in den vergangenen Jahren von der DRK-Wasserwacht Lübben, unter der Leitung von Detlef Brose.
Trotz der ausgegebenen Sturmwarnung ließen sich die kälteresistenten Retter nicht von dem Sprung in den aufgewühlten Fluss abhalten. Gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes aus Luckau, Königs Wusterhausen und Teltow-Fläming demonstrierten die Schwimmer beim traditionellen Anbaden ihre Einsatzbereitschaft und bewiesen erneut, sich auch nicht von Wassertemperaturen um den Gefrierpunkt abschrecken zu lassen.

Das Blut ein wenig mit Alkohol angewärmt, ging es gegen 14 Uhr ins kalte Nass. Startschuss gab der neue, seit heute amtierende Landrat Stephan Loge.
Trotz der unangenehmen Witterungsbedingungen wurde das menschliche Treibgut von zahlreichen Zuschauern auf dem Weg durch eine Schleuse zur Lübbener Feuerwache begleitet. Während der Wind das Haar der Schaulustigen zerzauste, amüsierten sich die Schwimmer in der Spree.

Nach etwa einer halben Stunde erreichten die Ersten erschöpft das Ufer. Es folgte eine aufwärmende Dusche, ehe später in gemütlicher Runde die Teilnehmerurkunden an die Schwimmer verliehen wurden.

Glaubt mir, das Wasser war ziemlich kalt ;-) … Daran konnte zunächst auch der Neoprenanzug nichts ändern. Erst nach einigen Minuten hatte sich das Wasser im Anzug halbwegs erwärmt und man konnte relativ entspannt in der Spree treiben.
Wie jedes Jahr – ein riesen Spaß :-D

Bild 1
Helfer der DRK-Wasserwachten und Bereitschaften betreuten die Schwimmer.

Bild 2
Kurz vor dem Start formierten sich die Schwimmer am Kahnhafen der Schlossinsel.

Bild 3
Nach dem Startschuss durch den neuen Landrat Stephan Loge, stürzten sich die Wagemutigen in das kühle Nass.

Bild 4
Begleitet von Booten der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes, trieben die Schwimmer etwa eine Stunde im Wasser Richtung Feuerwache.

Bild 5
Meine Teilnehmerurkunde :-)


// DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e.V.


// Artikel Lausitzer Rundschau



6 Responses to “„Sind die denn verrückt?“”  

  1. 1 olaf61

    Na alle Achtung. Auch im Neoprenanzug. Das Wasser darin muss ja auch erst einmal warm werden.

  2. Oh jaa – der Sprung ins Wasser war eindeutig am unangenehmsten ;-)

  3. 3 olaf61

    Darf ich Dir mal einen gut gemeinten Rat geben? Nimm alle Deine Klarnamen und persönlichen Daten vom Blog. In 5 Jahren beisst Du Dir in den Hintern deswegen. Mit Google kann jeder Arbeitgeber und jeder Schlechtwollende Deine Aktivitäten nachverfolgen. Ansonsten finde ich Deine Berichte erfrischend aber ist das lange her, dass ich 17 war. :)

  4. Danke für das Kompliment ;-)
    Bisher habe ich nichts zu verstecken, außerdem sollen die Leser ja auch wissen, wer und vor allem aus welcher Region hier scheibt. Das Blog läuft über freisein – eine Art Internetzeitung. Ich erwarte daher eher, dass Arbeitgeber den Inhalt hier auch unter diesem Aspekt betrachten ;-)

  5. 5 olaf61

    Na dann toi, toi, toi oder Glück auf?

  6. Danke, Danke.
    Eher toi, toi, toi – für Glück auf haben wir hier zu wenige Berge ;-)


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