Mannsbild
In jedem Mann steckt etwas Gutes. In diesem leider nur das Küchenmesser!
Imaginär zumindest.
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Nobel geht die Welt zu Grunde
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Schlagworte: Abschluss, Champagner, Jahres Ende, nobel, Wiedersehen
Ich liebte Dich!
Du warst überraschend, du warst aufmunternd, nicht einfach zu durchschauen, mal in Berlin, mal in München, Hamburg oder Jena? Du fordertest mich heraus, wolltest mein Bestes, brachtest mich zum Verzweifeln und spendetest mir Trost. Du warst besonders.
Du zeigtest mir Freunde. Freunde. Das Gute in mir, das Schlechte, das Aufregende, das Andere. Du warst Lehrer. Du warst Prüfer. Urteilend und streng. Und nun. Bist du am Ende.
2011, ich liebte Dich!
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Schlagworte: 2011, besonderes, Freundschaft, Rückblick
Ansichtssache
“Das Gewicht des menschlichen Gehirns beträgt 1200-1500g, wobei das Gehirn von Frauen signifikant leichter ist als das der Männer. Der Intelligenzquotiont ist bei beiden Geschlechtern gleich hoch, aber auf Teilgebiete der Intelligenz unterschiedlich verteilt. Der Unterschied in der Gehirngröße wird mit dem etwa gleich großen mittleren Unterschied im Körpergewicht erklärt, so dass relativ zum Körpergewicht beide Geschlechter gleich große Gehirne haben.” … sag die Duale Reihe Anatomie.
“Nach den Daten des telefonischen Gesundheitssurveys 2003 liegt der Anteil der deutschen Erwachsenen mit einem BMI größer als 25 kg/m² insgesamt bei 66,9 % für Männer und 55,7 % für Frauen.”
… äußert sich Wiki zum Thema Übergewicht.
Damit wären durchschnittlich mehr Männer über dem Gewichtsmittelmaß als Frauen. Daraus könnte man doch leicht schlussfolgern, dass proportional zum Körpergewicht Männer in der Gesamtheit ein verhältnismäßig kleineres Gehirn als Frauen haben. Na sowas …
(okay … ganz fair muss man dennoch erwähnen, dass ein großes Hirn nicht unbedingt mit Intelligenz korreliert. Ansonsten wären wir dem Elefanten mit seinen rund 6000g doch arg im Nachteil … So war Einsteins Gehirn nicht etwa größer als das durchschnittliche Zellengrau, stattdessen waren weniger Neurone pro Volumeneinheit bei ihm zu finden. Das lässt darauf schlussfolgern, dass bei ihm die synaptischen Verbindungen weitaus besser ausgeprägt waren und damit die Zellkörper pro Volumen auseinander drängten)
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Schlagworte: Frauen, Gehirn, Männer, Medizin, Neuro
Pause
In den nächsten Wochen wird es hier ruhiger werden. Es fehlt die Zeit fundiert etwas zu schreiben. Damit das Blog nicht überfüllt wird mit Lamenti über stressige Unialltage und persönlichen Belanglosigkeiten, gibt es erst einmal eine Zwangspause.
Bis bald
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